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Aufbau des HSB-Bumpers                                               Ich wünsche eine Beratung.
Der Bumper besteht aus PUR-Weichschaum, in dessen Inneren die Kontaktketten (Sensoren) angeordnet sind. Die Anzahl und die Lage der Kontaktketten richtet sich nach der Größe und dem Anwendungsfall des Bumpers. Bei linearer Bewegung dient in der Regel nur die Frontseite des Bumpers als Schaltfläche. In anderen Fällen, bei denen die Maschinen auch Radien durchfahren, werden in den Seitenflächen ebenfalls Kontaktketten eingearbeitet.
 
 
 
 
Der komplette Schaumstoffkörper mit den integrierten Kontaktketten wird auf einem Tragblech aufgeklebt und komplett mit PUR-Coating beschichtet. Die Farbe ist schwarz oder signalrot. Gelbe Sicherheitsstreifen können wahlweise angebracht werden. Die Dicke der Beschichtung richtet sich nach der Beanspruchung des Bumpers. Das Tragblech besteht im Allgemeinen aus Aluminium. Zur Befestigung des Bumpers an einer Maschine weist das Tragblech Gewindebolzen auf, deren Größe und Anzahl sich nach den Abmessungen des Bumpers richten. Ebenfalls befinden sich die Kabelanschlüsse für die Stromversorgung des Bumpers im Bereich des Tragblechs. Alle Anschlußmaße für Gewindebolzen und Kabelanschlüsse sind in der Regel frei wählbar. Ebenso kann auf Kundenwunsch eine spezielle Formgebung und Lackierung berücksichtigt werden, die eine individuelle Gestaltung (Design) der Maschine ermöglicht.

 

 
Der Sensor des Bumpers besteht aus in Reihe geschalteten, mechanisch zwangs-öffnenden Öffner-Kontakten in Form einer Kontaktkette.
 
Stromleitende Kontaktrollen und isolierende Zwischenelemente (Keilrollen) sind abwechselnd auf einer Expanderschnur aufgereit. Durch Vorspannung werden die Kontaktrollen zusammengedrückt, und der Ruhestrom ist geschlossen. Bei Betätigung wird über die keilförmigen Zwischenelemente mindestens eins der Kontaktpaare getrennt und die Stromleitung unterbrochen. Eine Umformung der Ausgangssignals ist damit unnötig, da direkt ein Öffnersignal ansteht. Dieses Signal wir dem ohnehin vorhandenen NOT-AUS-Baustein zugeführt. Die Verdrahtung der Kontaktkette erfolgt also in gleicher Weise wie bei einem NOT-AUS-Taster.
 
 
 
 
 

 

 


 
 
 
 
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